Labordiagnostik

  • Blutuntersuchung
  • Urinuntersuchung
  • Stuhluntersuchung
  • Speichel-Hormon-Untersuchung
  • Haarmineralanalyse

Die Haarmineralanalyse eignet sich vor allem für einen intensiveren Überblick von Spurenelementen und Mineralstoffen. Eine gute Korrelation besteht bei den toxischen Spurenelementen, den Schwermetallen Blei, Cadmium, Quecksilber, Silber, Thallium und Arsen. Liegen hier bei einer Haaranalyse deutliche Überschreitungen der Schwellenwerte vor, muss nachgeforscht werden, ob nicht auch chronische Schäden im Körper verursacht wurden.

Eine Blutprobe kann zum gleichen Zeitpunkt der Messung hinsichtlich der toxischen Elemente völlig unauffällig sein, da diese in anderen Geweben vorliegen (Knochen, Nieren, Nervengewebe)

   
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